[ Wo gehts hier zur Traunquelle ]

Freitag, 31. Juli 2009

Natürlich fragt sich auch so mancher Kenner des Ausseerlandes: Bei welcher Traunquelle wachsen die Eismeersaiblinge der fischbauern eigentlich auf? Und hier des Rätsels Lösung: Während sogar viele Einheimische als Traunquelle nur jene Quelle hinter dem [ Toplitzsee ] kennen, gibt es ein paar Kilometer entfernt vom [ Grundlsee ] die Quelle des vermutlich stärksten und kältesten Traunursprungs - der Riedlbachtraun. Eigentlich sind es ja zwei bis drei sehr starke Quellen und ein paar kleinere dazu, alle im Umkreis von etwa 150 Metern. Und diese Riedlbachtraun ist nicht nur der unbekannteste Traunquellbach, sondern auch mit extrem kaltem und sauerstoffreichen Trinkwasser gesegnet - was für ein Glück für unsere Fische!

Hier gehts zur Quelle | Foto Daniel Braunsteiner

[ Der Schwarm ]

Mittwoch, 22. Juli 2009

Im Schwarm fühlen sich unsere kleinen Eismeersaiblinge doch immer am wohlsten! Auch wenn sie schon eineinhalb Jahre alt sind wie auf diesem Foto, sind sie nicht grösser als etwa 10-15 cm - eben die typische Wachstumskurve von Salmoniden, die in richtig kaltem Wasser heranwachsen. Und davon haben wir ja wirklich viel! Und die Fische, die ihr dann mit nach Hause nehmen könnt, sind dann zwischen 1,5 und 2,5 Jahre alt. Langsam herangewachsen und mit viel Sorgfalt zu euch gebracht ...

Viele kleine Fische machen einen Schwarm | Foto Daniel Braunsteiner

[ Der kleinste Ausseer ]

Donnerstag, 9. Juli 2009

Also okay, wir ernähren uns ja am liebsten von Fisch, wie ihr wisst, aber das müsst ihr sehen!!! Daniel hat den vermutlich jüngsten Ausseer entdeckt! Keine dreihundert Meter von unserer Anlage entfernt, wächst dieser kleine supersüße Stier seit wenigen Tagen auf. Also ihr seht, nicht nur unsere Eismeersaiblinge gedeihen prächtig an den Quellen der Traun!

Der kleinste Ausseer | Foto Daniel Braunsteiner

[ Wenn die Landschaft dampft ]

Donnerstag, 2. Juli 2009

... nach einem sommerlichen Wolkenbruch und sich auf einen Sonnentag vorbereitet, dann ist es bei uns ganz besonders romantisch. Um das zu erleben, müsstet ihr natürlich auch so früh aufstehen wie Daniel, aber für diejenigen, die das auf alle Fälle versäumen würden - hier das Foto dazu!

Das Ausseerland | Foto Daniel Braunsteiner

[ What a wonderful life ]

Donnerstag, 25. Juni 2009

Mit unseren tollen Fischen kann man natürlich viel anstellen - und so wie unser lieber Freund [ Robert Hocker ], ein wunderbarer 2-Haubenkoch im [ Restaurant Post am See ] am herrlichen Grundlsee, könnte man ein sommerliches Eismeersaibling-Tatar zubereiten und die schönen Tage, die in den nächsten Wochen auf uns zukommen, geniessen!

Eismeersaibling-Tatar | Foto Robert Hocker

[ Das Auenland ]

Donnerstag, 18. Juni 2009

Auf vielfachen Wunsch muss ich euch heute mal zeigen, wie es um uns herum so aussieht. Also das da unten, das ist der [ Altausseer See ]. Ja, ihr könnt es ruhig glauben, da bei uns ist es so romantisch, dass eine liebe Freundin von uns die Gegend nur mehr «Auenland« nennt. Wir mögen das und ihr solltet euch mal ein bisschen Auszeit gönnen und uns besuchen ...

Die Landschaft rund um unsere Anlage ist einfach traumhaft schön |

[ Die Quelle ist kalt ]

Freitag, 12. Juni 2009

Daniel hat es keine Ruhe gelassen, jetzt wollte er uns unbedingt DIE Quelle zeigen, aus der alles Wasser kommt. Die Quelle, die mitten im Wald, unweit seiner Anlage entspringt. Und bitte, da ist sie schon.

Die Quelle liegt nur hundert Meter entfernt | Foto Daniel Braunsteiner

[ Riedlbachtraun ]

Donnerstag, 4. Juni 2009

Heute kommt ein Foto für alle, die noch nicht bei Daniel draussen waren. Wenn man die Riedlbachtraun - unseren «Zubringer« sozusagen -  überquert und ein paar Meter in den Wald hinauf geht, steht man hier, wo viele kleine Quellen dem Bach zulaufen. Und noch ein kleines Stückerl rauf, so links rauf, da ist dann schon die Hauptursprungsquelle im Kalkstein zu finden. 

Ach, ist das idyllisch dort - schon fast kitschig, wenn's nicht so schön wär!

Im Quellgebiet der Riedlbachtraun | Foto Daniel Braunsteiner 

[ Unbändige Energie ]

Donnerstag, 28. Mai 2009

Auf dem heutigen Foto seht ihr die unbändige Energie, die unsere Fische packt, wenn das Futter kommt - und das passiert so alle zwei bis drei Minuten in ganz kleinen Mengen - jetzt versteht ihr sicher besser, wieso unsere Fische echte Muskelpakete sind.

Das Wettrennen ums Futter hat begonnen | Foto Daniel Braunsteiner

[ Narzissen im Ausseer Land ]

Donnerstag, 21. Mai 2009

Alle sind glücklich, die Narzissen sind da und das genau im richtigen Moment!
Die Blüte, die so einzigartig für diese wunderschöne Landschaft steht, ist wieder einmal rechtzeitig zum [ Narzissenfest ] rausgekommen - für alle, die mal gerne die Schönheiten hier erleben wollen, dieses Wochenende ist es wieder so weit, das Narzissenfest  mit dem Höhepunkt des Blumenkorsos am Grundlsee, am Sonntag, den 24. Mai.

Die Dichternarzisse wächst nur im Ausseer Land | Foto Daniel Braunsteiner

[ Der Fischeflüsterer ]

Donnerstag, 14. Mai 2009

Okay, er mag es gar nicht, wenn man ihn so nennt, aber Daniel Braunsteiner ist ein echter «Fischeflüsterer«. Wenn er sich seinen Fischen nähert, entsteht keine Unruhe in den großen Tannenholzbecken, die da mitten im Wald auf dieser romantischen Lichtung aneinander gereiht sind. Seine sanften Bewegungen sind den Tieren vertraut, Bewahrung der wunderschönen Natur und richtiger Umgang mit den empfindlichen Lebewesen stehen für ihn eindeutig an erster Stelle. 


Daniel Braunsteiner hat ein typisches Großstadt-Karriereleben hinter sich. Gründung einer Werbeagentur in jungen Jahren, erfolgreiche Betreuung großer Etats und Kunden, das gehetzte und gestresste Leben hinterlässt nach Jahren des hektischen Arbeitens seine Spuren und löst die große Sinnfrage aus. 
Die nach intensivem Nachdenken und einem «In-sich-selbst-hinein-hören« mit dem Wunsch endet, «etwas zurückgeben zu können«. Aussteigen. Mit einem höheren Sinn verbunden. Das Ziel ist formuliert, der Weg überraschend schnell gefunden. 
Mit [ diefischbauern ] geht Daniel Braunsteiner nun seinen eigenen Weg, bei dem er einem sich selbst gesetzten Ideal verpflichtet ist: Der Natur verbunden, das Lebewesen achtend, das Besondere anbieten können. Was ihm mit seinen einzigartigen Fischen hervorragend gelungen ist. 

[ diefischbauern setzen neue Standards ]

Donnerstag, 7. Mai 2009

Man darf einiges erwarten, wenn seit kurzem mit [ Daniel Braunsteiner ] einer der innovativsten Züchter von wertvollen Lachsfischen in Österreich als [ diefischbauern ] neue Wege geht. Denn wenn er von Qualität spricht, dann meint er das immer im Sinne einer nachhaltigen und ökologischen Fischwirtschaft. 
Die schonende Aufzucht der sensiblen und wertvollen Lebewesen und ein verantwortungsvoller Umgang mit dem frischen und klaren Quellwasser, in dem die Fische aufwachsen, ist für «diefischbauern« eine gelebte Selbstverständlichkeit. «diefischbauern« sind besonders qualitäts- und naturbewusste Fischzüchter, die rücksichtsvoll mit der Natur und ihren wertvollen Ressourcen arbeiten und so zu hervorragenden Ergebnissen kommen.
Auch der Umgang von Braunsteiner und seinem Team mit den empfindsamen Lebewesen in Aspekten des Tierschutzes wird von vielen als richtungsweisend angesehen, regelmässige Kontrollen durch den Tiergesundheitsdienst inklusive.

Fangfrische Eismeersaiblinge aus unserer Anlage im Ausseer Land | 

[ Eismeersaiblinge aus dem Ausseer Land ]

Die arktischen Seesaiblinge oder «Eismeersaiblinge«, wie Braunsteiner seine Lachsfische auch nennt, haben ihre natürliche Heimat in der arktischen Polarregion. Perfekt angepasst an ein Leben in der Eismeerzone sind diese wunderbaren Salmoniden in der Lage, die für uns Menschen so wertvollen [ Omega-3 Fettsäuren ] in besonders hohem Maß auszubilden. Und sie sind von Natur aus für zwei Welten gebaut, für ein Leben im Polarmeer genauso wie im Süßwasser - so wachsen die Fische im kalten und sauerstoffreichen Quellbachwasser unter perfekten Bedingungen und über einen Zeitraum von eineinhalb bis zweieinhalb Jahren langsam vom kleinen Setzling zu besonders prächtigen und gesunden Fischen heran. Wegen ihrer herausragenden Qualitäten werden diese unter Feinschmeckern genauso als [ kulinarischer Hochgenuss ] geschätzt wie als aussergewöhnlich gesundes Nahrungsmittel.