Natürlich fragt sich auch so mancher Kenner des Ausseerlandes: Bei welcher Traunquelle wachsen die Eismeersaiblinge der fischbauern eigentlich auf? Und hier des Rätsels Lösung: Während sogar viele Einheimische als Traunquelle nur jene Quelle hinter dem [
Toplitzsee ] kennen, gibt es ein paar Kilometer entfernt vom [
Grundlsee ] die Quelle des vermutlich stärksten und kältesten Traunursprungs - der Riedlbachtraun. Eigentlich sind es ja zwei bis drei sehr starke Quellen und ein paar kleinere dazu, alle im Umkreis von etwa 150 Metern. Und diese Riedlbachtraun ist nicht nur der unbekannteste Traunquellbach, sondern auch mit extrem kaltem und sauerstoffreichen Trinkwasser gesegnet - was für ein Glück für unsere Fische!